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FRISCHFÜTTERUNG
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ROHFÜTTERUNG (B.A.R.F.)
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Verwendet wird rohes Fleisch, das aber im Vorfeld tiefgefroren wurde.
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Ursprünglich versteht man unter B.A.R.F. "bone and a raw food" (=Knochen und rohes Futter). Verwendet werden fleischige Knochen, rohes Fleisch, auch in Form von Eintagsküken und rohen Innereinen.
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Getreide und Gemüse wird durch bestimmte Kochvorgänge (Dünsten/Garen) dem Mageninhalt des Beutetieres imitiert.
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Gemüse wird roh gefüttert, Getreide steht nicht auf dem Speiseplan, da er roh verwendet keine bzw. nur geringe Verdaulichkeit für den Hundedarm hat.
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Öle kommen als Zugabe roh hinzu.
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Öle kommen als Zugabe roh hinzu.
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Der Calciumbedarf wir durch Zugabe von Calciumcitrat abgedeckt. Somit kann man ein ausgewogenes Calcium-Phosphor-Verhältnis garantieren.
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Calcium wird in Form von Knochen zugeführt. Dadurch entsteht allerdings ein Ungleichgewicht im Calcium-Phosphor-Verhältnis. Bei der Knochenfütterung besteht außerdem die Gefahr von Verletzungen im Darm durch spitze oder splitternde Knochen und kann zu Verstopfung führen.
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Es gibt keinen Fastentag, da die Fütterung ausgewogen ist.
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Oft wird ein Fastentag pro Woche eingelegt, auch "fleischloser Tag" oder "Reinigung des Darms" genannt, da das Gesamtnährstoffverhältnis durch den hohen Fleisch- und Knochenanteil sehr proteinhaltig ist.
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Innereien wie z.B. Leber, Niere und Milz werden so gut wie nicht gefüttert, da sie ein Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane sind bzw. keine Verwertbarkeit für Hunde haben.
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Leber kommt oft zum Einsatz. Durch den hohen Vitamin A-Gehalt (ein fettlösliches Speichervitamin), besteht schnell die Gefahr der Überdosierung, da das Vitamin A sich durch Einlagerung nur langsam verbraucht.
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